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Krankenhäuser und Reha- Einrichtungen

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Qualitätsbüro im Saarland
Talstraße 30
66119 Saarbrücken

Tel.: 0681/7 53 99 3-0
Fax: 0681/7 53 99 3-29
Mail:

Inhalt

Aufgaben des QBS

Im Dezember 2000 haben die Saarländische Krankenhausgesellschaft und die Vertreter der Gesetzlichen Krankenkassen (Vertragspartner) im Einvernehmen mit der Ärztekammer des Saarlandes und dem Dachverband der Pflegeorganisationen Saarland - jetzt Landespflegerat - (Vertragsbeteiligte) einen Grundsatzvertrag gemäß § 112 Abs. 2 Nr. 3 SGB V in Verbindung mit § 135 a und § 137 SGB V zur Qualitätssicherung in der Stationären Versorgung geschlossen.

Hierin ist auch festgelegt, dass für die organisatorische Durchführung der Qualitätssicherugnsmaßnahmen ein Qualitätsbüro bei der Saarländischen Krankenhausgesellschaft eingerichtet wird.

Zielsetzung ist die Planung, Organisation und Durchführung von einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherungsmaßnahmen und die Vorgabe von Kriterien für Qualitätsprüfungen.

Neben der Information der Mitglieder der Vertragspartner und Vertragsbeteiligten über die fachliche Problematik und die damit in Zusammenhang stehenden Fragen besteht die Aufgabe in der Förderung der Beteiligung an der Qualitätssicherung durch SKG, Ärztekammer und den Dachverband der Pflegeorganisationen.

Die Durchführung der Qualitätssicherungsmaßnahmen wird in Anschlussverträgen geregelt.

Das Qualitätsbüro nimmt an den Sitzungen des Lenkungsausschusses und der Fachausschüsse teil, unterstützt sie in ihrer Arbeit und hat ihre Beschlüsse umzusetzen. Es hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • die administrative Betreuung des Lenkungsausschusses und der Fachausschüsse

  • die Erarbeitung einheitlicher Erhebungsinstrumente und Auswertungsroutinen soweit diese nicht durch bundesweite Vereinbarungen realisiert worden sind

  • die Überwachung der Beteiligung der Krankenhäuser bzw. Fachabteilungen an den Qualitätssicherungsmaßnahmen einschließlich der Einhaltung der Meldezyklen, sowie Berichterstattung darüber, welche Krankenhäuser bzw. Fachabteilungen sich nicht oder nicht vollständig an den Qalitätssicherungsmaßnahmen beteiligen

  • die Aufbereitung der Daten für die Fachausschüsse und den Lenkungsausschuss

  • gegebenenfalls Übermittlung der Daten an die bundesweite oder überregionale Servicestelle

  • die administrative Beratung der Krankenhäuser

  • Entwicklung und Pflege von Software, soweit dies erforderlich ist